Das Satirekabinett

Satire aus den Trümmern des Alltags

Willkommen in meinem Satirekabinett, wo ich die Absurditäten des Lebens mit Wonne auf die Spitze treibe und dabei immer wieder merke: Nichts ist komischer als die Realität selbst!

Worum geht’s?

Um das, was das Leben ausmacht: Chaos, Pannen und die Kunst, dabei nicht komplett den Verstand zu verlieren. Mit spitzer Feder und einer grossen Portion Selbstironie nehme ich den ganz normalen Wahnsinn aufs Korn – von Bürowahnsinn bis Beziehungsdramen, von Technikrebellen bis zu öffentlichen Verkehrsmitteln, die sich wie schlechte Sitcoms anfühlen.

Was kannst du hier tun?

  • Schmökern in Geschichten, die zeigen, dass du mit deinen Alltagskatastrophen nicht allein bist.
  • Lachen, bis der Kaffee hochkommt.
  • Erkennen, dass der Wahnsinn des Lebens manchmal die beste Unterhaltung ist.

Klick dich durch die Beiträge und finde dein Lieblingschaos. Denn mal ehrlich:

Wenn das Leben schon verrückt ist, können wir genauso gut darüber lachen.

Bist du schräg genug fürs Satirekabinett?

Bevor du eintreten darfst, gibt es einen kleinen Eignungstest. Keine Sorge – es sind nur 10 Fragen. Kurz, knackig und garantiert amüsant.

Nach dem Quiz erhältst du eine detaillierte Auswertung darüber, wie schräg, absurd oder herrlich verrückt du wirklich bist. 

Also, bereit für den ultimativen Schräge-Check?

Hanspeter Gautschin

Schreiberling

Von der Bühne des Lebens ins Satirekabinett

Man nennt mich einen vielseitigen Schreiberling, was ich durchaus als Kompliment auffasse. Aufgewachsen bin ich im idyllischen Waldenburgertal im Kanton Basel-Landschaft (Schweiz), einer Gegend, die so mystisch und archaisch ist, dass ich manchmal das Gefühl habe, sie sei direkt einem historischen Roman entsprungen. Heute lebe ich wieder dort, umgeben von grünen Hügeln, die mir bei jedem Spaziergang zuflüstern: «Schreib darüber, es wird gut – oder zumindest unterhaltsam!»

Meine berufliche Reise glich eher einem kunstvollen Hürdenlauf als einem geradlinigen Sprint. Konzertveranstalter, amtlicher Kulturförderer, Museumsdirektor – ich habe den künstlerischen und kulturellen Bereich nicht nur durchschritten, sondern auch mit einem kritischen Blick betrachtet, während ich mir innerlich dachte: «Das gibt Stoff für später!» Dazu kommen noch diverse andere berufliche Erfahrungen, von denen manch eine mich mit dem Gefühl zurückliess, eher eine Hauptrolle in einer Satire zu spielen als einen seriösen Job auszuüben.

Heute schaue ich auf ein Leben zurück, das so viele skurrile Wendungen und absurde Momente bereithielt, dass mir gar nichts anderes übrigblieb, als Satiriker zu werden. Meine Texte sind eine humoristische Lupe auf den alltäglichen Wahnsinn – scharfzüngig, überzeichnet und mit einem Augenzwinkern, das manchmal mehr sagt als tausend Worte.

«Ich gratuliere Dir und verneige mich, Deine Geschichten faszinieren durch die träfe, witzige Sprache und die humorvolle Verbindung von Fantasie, Ironie und Wirklichkeit.»

- P. Meier, Oberdorf BL